Schritt 1Sensoren werden auf der Kopfhaut angebracht, um die EEG-Aktivität zu erfassen.

Die bioakustische Korrektur (BAK) ist ein nichtinvasives Verfahren, bei dem EEG-Daten in Echtzeit in akustische Signale umgewandelt werden. Vor Beginn werden Ziele, Grenzen und mögliche Kontraindikationen individuell besprochen.
Sensoren erfassen die elektrische Aktivität des Gehirns. Ein Computersystem wandelt die EEG-Daten in hörbare Signale um, die während der Sitzung wiedergegeben werden. Das Verfahren kann Bestandteil eines umfassenderen Unterstützungs- oder Rehabilitationsplans sein.
Schritt 1Sensoren werden auf der Kopfhaut angebracht, um die EEG-Aktivität zu erfassen.
Schritt 2Die Messdaten werden in akustische Signale umgewandelt.
Schritt 3Die Patientin oder der Patient hört die Signale während der Sitzung in Echtzeit.
Nein. Ergebnisse sind individuell und hängen unter anderem von Ausgangssituation, Diagnose und Begleitmaßnahmen ab.
Der Verlauf ist individuell. Eine fachliche Einschätzung erfolgt während und nach dem vereinbarten Behandlungs- oder Unterstützungsplan.
Die Anzahl wird erst nach einem Erstgespräch und der individuellen Einschätzung empfohlen.
Bei akuten medizinischen oder psychiatrischen Zuständen sowie möglichen Kontraindikationen ist vorab eine ärztliche Abklärung erforderlich.
Die Sensoren werden nur auf der Kopfhaut angebracht. Es erfolgen keine Injektionen oder chirurgischen Eingriffe.
Nein. Das Verfahren ersetzt keine notwendige ärztliche Diagnostik oder Behandlung.
In einem Erstgespräch klären wir Ihr Anliegen und besprechen, welche Form der neuropsychologischen Unterstützung geeignet sein kann.
Kontaktieren Sie uns für ein Erstgespräch in Baku.